Debian high availability cluster with shared IP

Neue Dokumentation verfügbar:

Debian high availability cluster with shared IP

Viel Spaß!

Michael

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MariaDB 10.1 Galera Cluster on Debian 8 Jessie inkl. MaxScale Installation

Neue Dokumentation verfügbar:

MariaDB 10.1 Galera Cluster on Debian 8 Jessie &

MariaDB MaxScale Installation

Viel Spaß!

Michael

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Motorradtour 2016 – Eine Reise in Bildern

Wie bei der Erstellung dieses Blogs erwähnt, wird es hier unter anderem nicht nur um technische, sondern auch um Motorraddinge gehen. So ist es seit 3 Jahren Brauch, dass wir jährlich eine Motorradreise machen. Mit dem selben Ziel wie letztes Jahr sind wir in Richtung Schweiz aufgebrochen.

Diesmal gab es eine kleine Planänderung, da wir vorher einen Stop in Frankreich eingelegt haben, um über die Vogesen nach Zürich zu fahren. Die Hinreise haben wir zu zweit bestritten, um uns in der Ortschaft Kandel mit den anderen zu treffen.

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Confluence – Doku Plattform

Guten Abend,

die meisten Artikel, die ich hier verlinkt habe, sind auf meinem Forum board.datensalat.org gelandet.
Dort habe ich lange dokumentiert und viel Wissen angehäuft. Jedoch bin ich nun auf Confluence umgestiegen, ein Tool aus dem Hause Atlassian.

Warum? Ganz einfach: Confluence bietet deutlich mehr Funktionen und Features, als ein Doku Wiki oder ein Forum.

Deswegen habe ich den Umstieg gewagt und muss nur noch meine alten Dokumentationen „umziehen“. Im gleichen Schritt werden diese natürlich auch bearbeitet und überprüft, ob auch noch alles passt, was ich vor 3 Jahren mal geschrieben habe.

Neugierig wie es aussieht? Hier entlang!

Viel Spaß beim Stöbern,

Michael

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Let’s Encrypt – HowTo

Ich habe mich nun auch mit dem Thema Let’s encrypt befasst und habe in dem Atemzug das ganze gleich Dokumentiert. 🙂

Let’s encrypt – HowTo

Viel Spaß beim Lesen.

Michael

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Steam CMD installation + ARK: Survival Evolved – Server (Debian)

Da ich gestern einen Server für das Spiel „Ark: Survival Evolved“ installiert habe, werde ich nun mal notieren, was ich gemacht habe, das es letztendlich lief.

Hier geht’s zum Beitrag.

Have fun,
Michael

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Zwischenstand Vorher – Nachher

Hier mal ein kleiner Zwischenstand, wie das Aquarium aktuell aussieht. 🙂

26.09.15

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Heute, 01.10.15

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Zusätzlich kam nun die Lampe per Post, die ich wegen defekts zurückgeschickt hatte. Deswegen der Unterschied beim Licht. 🙂

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„Projekt Neustart“

Da ich nun alle Materialen beisammen hatte, konnte ich den Neuaufbau planen. In meiner Bestellung enthalten war folgendes:

– 25KG brauner Kies
– Filtermaterial
– Schlauchadapter
– Neonröhren
– Aufsatzleuchte
– Diverser Kleinkram

Dann folgte heute der obligatorische Besuch im Zooladen meines Vertrauens und das Einkaufen hat begonnen. Die Käufe des heutigen Tages:

– 2 Wurzeln
– 2 Australische Steine
– 7 Pflanzen
– Filterwatte

Vor ein paar Tagen hatte ich schon damit begonnen den Kies zu waschen und ins ausgewaschene Becken zu schütten. Überraschenderweise musste man den Kies kaum waschen, er enthielt nicht sonderlich viel Dreck. Da es ein relativ feiner Kies ist, waren aber doch einige Schwebeteilchen vorhanden, die sich auch direkt bemerkbar gemacht haben, in der „Waschwanne“. 🙂

Vollbracht, sah das ganze dann so aus:

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Ich habe mich für eine Höhe von 5cm entschieden, da die Pflanzen aus meiner Erfahrung so am besten in den Boden eindringen können. Ein einfaches „herumstochern“ mit dem Zollstock zeigt die gewünschte höhe am einfachsten an.

Nachdem heute die neue Aufsatzleuchte kam, habe ich dort zuerst die mitgelieferten Röhren getauscht und durch Dennerle African Lake und Special Plant ersetzt. Diese Lampen sind zwar mit >20€/Stück relativ teuer als z.B. Lampen von JBL, aber haben bei mir deutlich bessere Ergebnisse erzielt. Ich war positiv überrascht, was für ein schönes Licht die neue Lampe macht.

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Endlich kann man vernünftig im Becken arbeiten, da man das Licht anlassen kann. Das war immer ein entscheidender Nachteil bei dem Kompletten Aufsatz. Natürlich hat alles seine Vor- und Nachteile. So auch hier. Dadurch, dass das Becken nun oben offen ist, verdunstet natürlich deutlich mehr Wasser als vorher. Ich vermute ~3-5 Liter/Woche. So hat man aber auch immer frisches Wasser im Becken, da man ja nachschütten muss. 😉

Als nächstes wurden die Pflanzen erstmal ausgepackt und von ihren Töpfen und der Watte befreit. Hier sollte man relativ gründlich sein, da diese Watte nicht sonderlich toll ist, wenn ein Fisch reinbeißt. Oftmals bekommt man auch Pflanzen, die unten mit Kokosnussfasern umwickelt sind. Das ist natürlich besser, aber so gehts auch.

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Um letztendlich zu sehen, wie die Dekoration und Pflanzenstellung im Becken aussieht, kann ich nur empfehlen die Pflanzen im trockenen reinzustellen. So kann man einfacher hin- und her schieben, ohne das man ständig die ganze Wurzel wieder rausziehen muss.

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Natürlich die Utensilien dann wieder aus dem Becken entfernen. Die Mangroven wurzeln habe ich während der ganzen Aktion schön in einem großen Topf köcheln lassen. So tötet man irgendwelche Bakterien, die auf der Wurzel sitzen. Außerdem spült sich so der Dreck ab und sie saugt sich mit Wasser voll und sinkt direkt ein, anstatt oben zu schwimmen. Wahlweise kann man sie auch 24h in einen Eimer mit Wasser legen.

Anschließend begann selbstverständlich der Wasserspaß. Eine kleine Empfehlung am Rande. Einen Teller auf den Kies stellen verhindert, das man einen Krater in den Kies schüttet.

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Bei ~50% Wasserhöhe, habe ich die Pflanzen eingesetzt und den Filter aktiviert, damit der schonmal das arbeiten anfangen kann. Durch das einschütten des Wassers wirbelt es einiges an Dreck auf, der dann doch noch im Kies hängt. Obwohl der Kies ausreichend gewaschen wurde… irgendwas bleibt immer drin. Danach habe ich das Becken dann bis oben aufgefüllt und geschaut, das alle Pflanzen fest sitzen, da der Kies doch recht locker ist. Dafür habe ich „Pflanzenklammern“ verwendet.
Natürlich ist das Wasser noch relativ trüb, an den Scheiben hängen Luftblasen und die Schwebeteilchen des Kies schwimmen an der Oberfläche. Die muss man halt ordentlich mit dem Kescher rausholen. Nach ~24h spätestens sollte das Wasser aber ordentlich durchgefiltert sein.

Zum Abschluss haben die Pflanzen ihre erste Ladung Flüssigdünger bekommen. Abschließend kann ich sagen, dass ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden bin, es kann sich sehen lassen, oder? 🙂

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Stay tuned für die folgenden Posts zur Erneuerung. 🙂

Michael

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Aus Alt mach Neu – Aquarium Neustart

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Wie im letzten Beitrag über die Aquaristik schon angedeutet, steht bei mir ein kompletter Neustart an. Durch massive Schneckenbildung, die sich im feinen Sand versteckt – und dort vermehrt haben, war es nicht mehr in den Griff zu bekommen. Nun ist das Aquarium leer und trocken. Nun muss ich warten, bis die Schneckeneier an der Scheibe und vor allem an den Dichtungsgummis tot sind, damit man sie entfernen kann.

Anschließend wird die neue Bestellung getätigt. Das ganze besteht aus einer Aufsatzleuchte (oben offen), neuem Kies, etc.

Nun heißt es warten.

Da ich weiß, wie schön es aussehen kann, verliert man da auch nicht so schnell die Motivation. Denn wie definiert sich Hobby? Mit dem größtmöglichen Aufwand, den geringstmöglichen Nutzen erzielen. 😉

In diesem Sinne, ein Blick zurück:

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Und jetzt nach vorne. 🙂

Michael

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Flüssiges Gold – Wie funktionierts?

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Da ich sehr gerne Bier trinke, habe ich mich schon immer gefragt, wie Bier brauen eigentlich funktioniert?! Früher war tatsächlich der Brauer als Ausbildungsberuf auf meiner Liste gestanden. Durch einen Arbeitskollegen – der selbst Hobbybrauer ist – bin ich wieder auf den Geschmack gekommen und werde mich nun mal als Hobbybrauer versuchen. Zusammen mit einem Freund, werden wir einen Versuch starten, Bier zu brauen.

Angefangen wird selbstverständlich mit etwas simplen, wie zum Beispiel Pils, Keller oder Märzen. Auch ein Weizen ist auf der Liste. Sobald wir uns das passende Zubehör gekauft, bzw. geliehen haben, geht es mit dem Brauen los. Wie auch bei der Aquaristik, werde ich hier das ein oder andere Bild – und natürlich auch das Ergebniss posten, sofern es gelingt, versteht sich. 😉

Michael

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